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Bettagsgottesdienste

Bettagsgottesdienst in Wittnau 2018
Bettagsgottesdienst in Wittnau 2018

Wie immer am Bettag, umrahmten wir den Gottesdienst in Wittnau mit unserem Gesang, unter der Leitung unserer Dirigentin Monika Sturm. Im Anschluss daran, hatten wir gleich nochmals den gleichen Einsatz in der Kirche in Kienberg.

Der Pfarreileiter, Christoph Küng, stellte die Gottesdienste unter das Motto: „Was der Mensch sät, das erntet er“.

Bettagsgottesdienst in Kienberg 2018
Bettagsgottesdienst in Kienberg 2018

Mit Unterstützung von Kindern und den Firmanden, wurden dazu passende Denkanstösse genannt: Wer Gras sät, der erntet Blumen. Wer Meis sät, der erntet Popcorn. Wer Waffen sät, der erntet Krieg oder wer einem anderen die Hand reicht, der erntet ein Lächeln und Wohlwollen…

 

Im Anschluss an die Gottesdienste wurde sowohl in Wittnau, wie auch in Kienberg ein Apéro offeriert, den wir insbesondere nach dem zweiten Gottesdienst geniessen konnten.

 

Wir sangen folgende Lieder:

 

  • Schweizerpsalm
  • Weit, weit weg
  • Glocken der Heimat
  • Stets i Truure
  • Von guten Mächten wunderbar geborgen

 

 

18.09.2018/HJO

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Abwechslungsreiche Vereinsreise in den Jura

Beim Rest. Chalet auf dem Col du Mont Crosin
Beim Rest. Chalet auf dem Col du Mont Crosin

Am Montag, 3. September um 7 Uhr, fanden wir uns auf dem Kronenparkplatz zur Vereinsreise mit den Partnerinnen ein. Eine Schar von 27 Personen konnte sich im grossen Autocar von Siegrist Reisen, so richtig breit machen. Anschliessend ging die Fahrt auf der Autobahn in Richtung Basel, wo der stockende Berufsverkehr vor der Abzweigung St Jakob, unseren Zeitplan etwas in Verzug brachte. Durchs Laufental via Delémont ging es dann nach Moutier, wo es im originell eingerichteten Restaurant Brasserie l’Indus, den Kaffeehalt gab. Dank der Transjurassienne gelang es unserem Chauffeur, Reto Bühler, die verlorene Zeit wieder weitestgehend wett zu machen. Nach Tavannes, Tramelan und Les Vacheries führte der Weg auf den Mont Soleil, wo eine interessante Führung durch den JUVENT Windkraftpark auf dem Programm stand.

Eine von 16 Windtutbinen
Eine von 16 Windtutbinen

In zwei Gruppen aufgeteilt, wurde uns die Anlage im Vorführraum erklärt, bevor man dann in den Masten einer der 16 Windturbinen steigen und das Innenleben besichtigen konnte. Die Masten wurden mit Teilstücken von 25 Metern zusammengeschweisst, welche 60 Tonnen wogen. Bei der Türe konnte man die beeindruckende Wandstärke dieser Stahlrohre sehen, die noch dicker ausgefallen wären, wenn Löcher für die Installationen hätten gebohrt werden müssen. Um dies zu vermeiden, sind sämtliche Installationen auf Magnete aufgeschraubt. Die Windkraftanlage, an der auch das AEW beteiligt ist, produziert etwa 2000 Stunden pro Jahr, was knapp einem Viertel der Jahreszeit entspricht. Um produzieren zu können, muss die Windgeschwindigkeit mindestens 14 Km/h betragen. Bei 50 Km/h Windgeschwindigkeit liefert die Anlage 100%

 

Nach der Führung ging es weiter mit Ross und Wagen. Aufgeteilt auf drei Gespanne, nahmen wir den etwa 5 Km langen Weg, vorbei an den Windkraftanlagen und schönen Juraweiden unter die Hufe. Inspiriert durch den kühlen „Weissen“ wurde wagenweise das eine oder andere Lied gesungen. Schliesslich erreichten wir mit dem Restaurant Chalet das Ziel auf dem Col du Mont Crosin, wo ein leckeres Mittagessen serviert wurde. Besonders vom Dessert, das aus mit Kirsch überträufelten Meringues mit Doppelschlagrahm bestand, konnten einige nicht genug bekommen.

 

Nach einer Fotosession auf dem Parkplatz ging die Fahrt dann weiter via St Immer, Biel nach Büren a.A. Nach einer wohlverdienten Bierpause im schmucken Städtchen ging es dann zur Aare, wo wir ein Schiff nach Solothurn bestiegen. Während der gemütlichen Fahrt sangen wir einige Lieder und zur Stärkung konnte man immer wieder ein Häppchen aus den hübsch garnierten Fleischplatten in den Mund schieben. Hans, unser Kassier, liess es sich nicht nehmen und übernahm für einen Teil der Strecke das Steuer. Man weiss es nicht genau, aber vielleicht musste er diese Eigenleistung auch erbringen, da das Reisebudget sonst womöglich überschritten worden wäre.

 

In Solothurn empfing uns Reto mit dem Car wieder, der uns anschliessend sicher via Aarburg, Aarau zurück nach Wittnau brachte. Stellvertretend für uns alle, bedankte sich Peter Brogle bei den Verantwortlichen und dem Chauffeur für diese äusserst gelungene und sehr abwechslungsreiche Vereinsreise.

 

Fotogalerie

 

12.09.2018/HJO

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